Unser NRW kann weit mehr - Zeit für einen Wechsel...

Meine Motivation für den Landtag zu kandidieren

Meine Heimat, unser schönes NRW ist gerade 70 Jahre alt geworden. Die letzten 50 Jahre wurde NRW von SPD und Grünen regiert, nur einmal unterbrochen von 2005-2010 durch Jürgen Rüttgers mit seiner rechten Hand, unserem Bonner Helmut Stahl.

Das Ergebnis dieser 50 Jahre Rot/Grün ist die uns allen gut bekannte NRW-Schlusslichtbilanz. Egal, ob bei der Betreuungsquote, der Bildungsqualität, der Beschäftigtenquote, der Aufklärungsquote, der Investitionsquote, dem Schuldenstand, der Kriminalitätsrate, dem Stauaufkommen, oder auch bei vielen weiteren Themen, überall liegt NRW im Bundesvergleich ganz weit hinten. Es ist höchste Zeit dies nachhaltig zu ändern und das geht nur mit einer von der CDU geführten Landesregierung.

In der Kommunalpolitik habe ich reichlich Erfahrung gesammelt. 17 Jahre bin ich nun im Stadtrat, 12 Jahre in der Bezirksvertretung und seit 2 Jahren Bürgermeister des Stadtbezirkes Beuel. Langjährig bin ich zudem Vorsitzender des städtischen Wirtschaftsausschusses und Mitglied im Verwaltungsrat der Sparkasse. Ich weiß was es bedeutet gesamtstädtisch Verantwortung zu tragen und ich habe gelernt die Bürgerinnen und Bürger auf diesem Wege mitzunehmen.

Position beziehen, Kante zeigen, nicht jedem nach dem Mund reden aber verlässlich, beständig und authentisch die eigenen Positionen vertreten und erklären, verlangen diese völlig zu recht. „Kommunalpolitik ist Vertrauenssache“ war mein credo und Leitspruch, das gilt aber eben nicht nur für die Kommunalpolitik!

In den bedeutenden Bonner Themenfeldern fühle ich mich lange heimisch, qua Funktion insbesondere in den Wirtschafts- und Verkehrspolitischen Themen.
Als Bürgermeister tagtäglich mit den Sorgen und Nöten der Bevölkerung konfrontiert brennt meine Leidenschaft aber auch für Jugend- und Bildungs- sowie die Sicherheitspolitik.

Das Wissen um unsere kommunalen Probleme, meine kommunalpolitische Erfahrung und das Vertrauen das ich mir durch meine Arbeit und meine Verwurzelung in den örtlichen Strukturen in den letzten Jahren erworben habe möchte ich nun in eine pragmatische Landespolitik einbringen.